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Die Säuglingssprechstunde

Das Angebot richtet sich besonders an Eltern und deren Säuglinge, die die Folgen einer mitunter schwierigen Geburt nicht gut verkraftet haben.
Die Folge können sichtbare Schädel- bzw. Haltungsasymmetrien sein, oder durch die verbliebene Anspannung der Geburt kommt es zu Schreiattacken, Koliken, Schlafstörungen und sichtbaren Verspannungen.
Die entstehende Verunsicherung und Unruhe auf beiden Seiten kann die Eltern-Kind-Beziehung erheblich stören und auch das Stillen beeinträchtigen.

Aber auch schon früh auftretende Erkrankungen und Infekte können Anlass dafür sein, dass die Eltern mit ihren Babies in die Praxis kommen.

Die Kindersprechstunde

wird häufig von Eltern in Anspruch genommen, die entweder neben den schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten nach „alternativen“ Behandlungsmöglichkeiten für ihre Kinder suchen oder deren Kinder häufig oder chronisch erkrankt sind. Oft sind dies Kinder, die z.B. immer wieder an Mittelohrentzündungen oder Bronchitiden erkranken, sich nach schweren Infekten einfach nicht mehr richtig erholen oder an Hauterkrankungen leiden.

Auch (plötzlich) auftretende Verhaltensauffälligkeiten können ein Grund dafür sein, dass Eltern mit ihren Kindern in die Kindersprechstunde kommen.

Die eingesetzten Therapieformen, Homöopathie und / oder  Cranio-Sacral-Therapie, haben sich  bei den jungen Patienten gut bewährt und werden in Abhängigkeit des Beschwerdebildes und den Bedürfnissen des Kindes einzeln oder auch in Kombination eingesetzt.

Die Therapien können in der Regel auch begleitend zur schulmedizinischen Behandlung durchgeführt werden.
Eine Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt ist grundsätzlich erwünscht!